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Wir starteten Anfang Mai mit einem neuen Rekord von 36 Teams in die neue Saison. Unsere Cupsekretärin Melanie Weisskirchen hatte zu Beginn die Teams mit allen notwendigen Unterlagen und Infos versorgt. „Merci Meli“ für deine grossartige Arbeit.

Die Gruppenphase hatte es in sich. Wenn vermeintliche Aussenseiter die Favoriten stürzen, sorgt das regelmässig für Begeisterung und Staunen. Im Hornussen liegen Sieg und Niederlage nahe beisammen und Spiele wurden schon öfters mit dem letzten Streich entschieden.

Am 4. September fand im Huebbach in Dürrenroth unter blauem Himmel das sehr gut besuchte Finalspiel statt. Dafür hatten sich Dürrenroth I und Wasen-Lugenbach II qualifiziert. Die Partie konnte pünktlich um 18:00 Uhr beginnen.

Hungrig den Titel von 2025 zu verteidigen, marschierten die Männer von Wasen-Lugenbach zuerst ins Ries. Mit guter Teamarbeit und etwas Glück konnten sie das Ries sauber halten.

Am Bock lief es Dürrenroth nicht optimal. Mit einem Punktedurchschnitt von 11 Punkten pro Streich konnten sie nicht zufrieden sein. Dies lag daran, dass gleich 10 Streiche einstellig waren und davon sogar 6 Streiche mit 0 Punkten taxiert wurden. Sie erzielten mit Ries von 113 96 96 99 ein Total von 404 Punkten.

Im ersten Umgang konnten sich Wasen-Lugenbach mit Ries von 145 und 142 bereits einen Vorsprung von 78 Punkten erkämpfen. Sie zeigten auch im zweiten Umgang eine konstante Leistung. Bereits nach Adrian Röthlisberger, der als Vierter schlug, war klar, wie die Partie ausgehen wird. Mit Ries von 143 und 149 erzielten sie ein Total von 579 Punkten und feierten den Sieg.

Auch Dürrenroth ist es gelungen, jeden anfliegenden Nouss abzuwehren.

Ich gratuliere den Finalteilnehmern zu den tollen Leistungen und Wasen-Lugenbach II zum Sieg.

Bei der Rangverkündigung bedankten sich die Anwesenden bei Melanie Weisskirchen mit einem tosenden Applaus für ihre grossartige Arbeit.

Stefan Rellstab, Vize-Obmann EMHV

Wasen-Lugenbach II