Am Samstag 19. Oktober pünktlich um 9.30 Uhr begrüsste Heinz Aeschbacher, J+S Verbandscoach EHV, die rund 20 Junioren sowie 3 Nachwuchsobmänner und 2 J+S Experten auf dem Hornusserplatz Höchstetten. In seiner Eröffnungsrede bedauerte Heinz Aeschbacher, dass nur so wenige den Weg nach Höchstetten gefunden haben. Bereits Mitte März hat ein Juniorentag in Sumiswald stattgefunden, wo es um Ernährung, Mental- und Krafttraining ging. Diesmal ging es ans Eingemachte, bzw. an den Bock. Da am Vormittag das Wetter alles andere als einladend war, wurde uns von den Höchstettern Stefan Studer, Lukas Wälti, Jan Kindler, Simon Erni, Thomas Hager und Christian Lüthi kurz erklärt, wie sie sich jeweils auf den Wettkampf vorbereiten. Dann ging es trotz Regen an die frische Luft. Immer drei der Junioren befanden sich am Bock und die anderen im Ries. Unter den Fittichen der Höchstetter wurden dann die Techniken der Junioren optimiert. Manchem wurde wieder einmal mehr bewusst, dass wenn man scheitert, es meist an einer kleinen Stelle liegt. Ein hilfreiches Mittel waren die Video- und Fotoaufnahmen, welche anschliessend analysiert werden konnten.

Frauenpower

Nach dem Imbiss und einer kurzen Verschnaufpause ging es wieder hinaus, wo sich das Wetter inzwischen gebessert hatte. Ja sogar den einen oder anderen Sonnenstrahl konnte man nun geniessen. Die Junioren wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und da mehrheitlich nur Hornusser, die auf der linken Seite schlagen, anwesend waren, halfen die rechten Schläger der HG Höchstetten mit. Sie zeigten eindrücklich, was mit eisernem Willen und einem guten Training sowie der optimalen Vorbereitung alles drin liegen würde. Nach dem Grüppelen konnte noch einmal jeder das Gelernte vertiefen, bevor der Tag mit einem feinen Essen zu Ende ging.

Simon Erni zeigt, was möglich ist.

An dieser Stelle noch einmal ein grosses Merci an die HG Höchstetten für die Gastfreundschaft und die Zeit, die sie sich genommen haben, um den Junioren das Schlagen langer Streiche näher zu bringen.
Ernst Küffer, NW-Obmann NOHV

Die Junioren versuchen das Gelernte umzusetzen.
Spannung muss her.
Es wurde viel diskutiert und analysiert.
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