Die erste Vollrunde der Schweizermeisterschaft 2019 konnte bei kühlen, aber meist trockenen Bedingungen gespielt werden.

In der NLA feierte Höchstetten bereits den 3. Sieg und Stefan Studer schlug wieder über 100 Punkte. Gleich tat es ihm Simon Habegger und zeigte, dass auch 2019 mit ihm zu rechnen ist. Wasen-Lugenbach und Urtenen haben erneut gesiegt und stehen mit dem Punktemaximum auf Rang 4 und 5 der Tabelle. Die restlichen Mannschaften mussten bereits Federn lassen und versuchen nun das Feld von hinten aufzurollen.

Die Gruppe 1 der NLB verspricht viel Spannung. Balzenwil hat bereits 4 Spiele gespielt und alle gewonnen. Oberdiessbach, Thörigen und Rüedisbach gingen auch immer als Sieger vom Platz und sind nach Verlustpunkten gleich auf. In der Gruppe 2 haben Epsach, Schafhausen i.E. und Oschwand-Biembach das Punktemaximum erspielt.

In der 1. Liga Gruppe 1 sind Aetingen, Limpach und Winistorf-Seeberg am besten gestartet. Wasen-Lugenbach hat eindrücklich gezeigt, dass sie die schlagstärkste Mannschaft ist. Die Gruppe 2 hat mit Zimmerwald eine Mannschaft, die auf den Aufstieg brennt. Sinneringen-Vechigen und Alchenstorf lauern knapp dahinter. Wäseli und Richigen werden das Zünglein an der Waage sein. In der Gruppe 3 haben Unterfrittenbach-Emmenmatt, Hintermoos-Reiden und Schmidigen noch eine saubere Weste. Bern-Beundenfeld wird in den Punkten nur schwer zu schlagen sein. In Gruppe 4 haben mit Rütschelen, Winterthur, Schoren und Aeschi noch 4 Aufstiegskandidaten das Punktemaximum. Gerlafingen-Zielebach ist die Mannschaft, die es zu schlagen gilt.

Frauenpower – Archivbild fotografiert von Heinz Bichsel

Ab der 2. Liga gilt das Motto: „Kene abela, de bisch drbi!“
Hier wird sich in den nächsten Runden der Spreu vom Weizen trennen. Die Riesarbeit ist eminent wichtig. Die Schlagleistung darf aber nicht vernachlässigt werden, da die Schlagpunktzahlen sehr nahe beisammen liegen und oft die Tagesform entscheidet.

Wir sind sehr gespannt, wie sich diese Meisterschaft weiterentwickelt und wünschen allen guet Nouss!

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